In einem Museum werden Sammlungen bedeutsamer und lehrreicher Gegenstände für die Öffentlichkeit aufbewahrt. Sorgfältig werden diese Gegenstände katalogisiert, erforscht und Teile davon ausgestellt. Es gibt hier in Deutschland Dauer-aber auch Wechselausstellungen. Zum Ablauf unserer künstlerischen, historischen, technischen, soziokulturellen, physischen und philosophischen Entwicklung sind Museen Zeugnisse der Geschichte der Menschheit. Museen bewahren diese Geschichte und stellen Sie für Museumsbesucher aus. Beispiele für Museen unserer Zeit sind u. a: Sammlermuseen, Freihlichtmuseen, Kunstkammern, Migrationsmuseen, Naturkundemuseen, Privatmuseen, Schulmuseen, Science Center, Verkehrsmuseen. Das Institut für Museumsforschung unterscheidet unter folgenden Museumsarten. - Volkskunde-und Heimatkundemuseen - Kunstmuseen - Schloss-und Burgmuseen - Naturkundliche Museen - Naturwissenschaftliche und technische Museen - Historische und archäologische Museen - Sammelmuseen mit komplexen Beständen - Kulturgeschichtliche Spezialmuseen - Mehrere Museen in einem Museumskomplex Viele Museen leiden heute unter einer großen Budgetknappheit. Als kulturelle Anziehungspunkte sehr beliebt und oft gut besucht ist es für die Museumsbetreiber jedoch nicht immer einfach. Trotzdem versuchen sie dem heutigen Zeitgeist Rechnung zu tragen und möchten den Besuchern eine klare Struktur und die Zusammenhänge der Geschichte aufzeigen und Möglichkeiten zum eigenen Handeln bieten.
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